Der runde Geburtstag

Ich war letztens zu einem runden Geburtstag eingeladen. Dagmar, die Gastgeberin, wurde natürlich mit Geschenken überhäuft. Viel Wellness- und Beauty-Präsente für eine Frau in den besten Jahren.

Da ich Dagmar auch von der Sauna her kenne, weiß ich, dass zwischen ihren Schenkeln gewaltiger Wildwuchs herrscht. Daher hätte ich ihr am liebsten eine Rasur geschenkt, aber eine der besonderen Art ….

Die Gäste der Geburtstagsfeier waren durch den reichlich ausgeschenkten Alkohol schon ziemlich locker. Der richtige Zeitpunkt also, um Dagmar mein Geschenk „zu überreichen“. Mit leeren Händen ist das gar nicht so einfach.

Wortgewaltig lotste ich sie auf die kleine Bühne und bat sie am Rand Platz zu nehmen. Sofort kamen alle Gäste nach vorne, allen voran ihre Tochter Lisa mit ihrem Mann Christian.

Ihr Ehemann Jürgen stand mit verschränkten Armen, skeptisch blickend, etwas abseits.

„Meine liebe Dagmar, ich werde Dich mit Hilfe Deiner Gäste jetzt rasieren“, kam ich ohne Umschweife zur Sache, „und zwar Dein Damenbärtchen!“

Sie griff sich ins Gesicht und schien etwas falsch verstanden zu haben. „Nein, nein, das untere Bärtchen, wenn man das überhaupt Bart nennen kann.“ Grosses Gelächter, denn viele Anwesende kannten Dagmars Behaarung auch von der Sauna her.

„Das kannst Du doch nicht machen, hier vor den Leuten,“ wehrte Dagmar ab.

„Weißt Du einen besseren Ort?“ Gelächter.

„Ich glaub‘ daß Du spinnst!“ erwiderte Dagmar mit ihrer piepsigen lauten Stimme und sprang von der Bühne. Ich hielt sie am Arm fest und auch andere Gäste hinderten sie am weglaufen.

„Schnell, zwei Stühle und zwei Krawatten!“ Wir wuchteten die sich mit Armen und Beinen heftig wehrende Dagmar wieder auf die Bühne, legten sie flach auf den Rücken, spreizten ihre Beine und fädelten die Unterschenkel in die Stuhllehnen ein. Mit den Krawatten fesselten wir ihre Fußgelenke an den Querholmen.

Zwei kräftige Frauen, anscheinend ihre Schwester und eine Freundin, setzten sich spontan auf die Sitzgelegenheiten um ein wegrutschen zu verhindern. Zwei Herren, die ich nicht kannte, hielten ihre Arme ausgebreitet am Bühnenboden fest. Damit war die Bewegungsfreiheit ihres noch bekleideten Körpers gegeben, denn was gibt es schöneres als einen sich in Schmerzen und Geilheit windenden Frauenkörper, aber sie konnte dennoch nicht entkommen. Sie schrie aus Leibeskräften, denn allmählich ahnte sie, was auf sie zukam.

Ich weiß nicht woran es lag, am Alkohol, an der guten Stimmung, an der Attraktivität Dagmars, an ihrer Widerspenstigkeit, aber alle machten mit.

Nur ihr Mann stand weiterhin abseits. Ich meinte aber, ein leichtes Schmunzeln zu erkennen.

Da ich natürlich kein Rasiermesser oder ähnlich dabei hatte, würde ich mich wohl der vorhandenen Mittel bedienen müssen. Also nahm ich ein Steakmesser und fing an ihre Strumpfhose vom Körper zutrennen. Erste Härchen lugten am Sliprand schon hervor.

Ihr hochgeschobenes schwarzes Kleid was das nächste, was dem Messer zum Opfer fiel. Ihr nicht mehr ganz so flache Bauch gefiel mir immer schon. Jetzt hatte ich die Gelegenheit, ihn mir vorzunehmen und ich griff mit beiden Händen erst einmal kräftig in das sich aufbäumende Frauenbauchfleisch, bis es von meiner Massage eine rötliche Färbung annahm. Dann setzte ich die Messerklinge leicht auf ihre Bauchhaut und ritzte sie etwas an.

Nicht sehr tief, denn ich kann ja kein Blut sehen.

Dagmar hielt momentan den Atem an, sie wollte sich ja nicht noch mehr verletzen. Eine sehr vernünftige Reaktion, wie ich fand. Aber Schreie sind ja das Salz in der Suppe eines jeden Sadisten und so beendete ich die Aktion sehr rasch. Eine Weile wird aber der kleine Schnitt noch zu sehen sein und dann spurlos verblassen.

Ihre vollen Titten wurden durch einen schwarzen BH gehalten, der einen wunderschönen Kontrast zu ihrer weißen Haut bot.

„Zwei Löffel, bitte! … Danke!“

Ich schob die beiden Löffel seitlich unterhalb der Achselhöhlen unter den BH und begann langsam diese zu verdrehen, dass der Tittenhalter immer mehr in ihr Fleisch schnitt. Zuerst quoll ihr Euterfleisch aus den Schalen heraus, dann schnitt der Stoff immer tiefer in ihr Fleisch und nahm ihr letztendlich die Luft zum Atmen. Aus dem Schreien wurde ein Röcheln und Krächzen.

„Du wirst mich jetzt bitten, Dir die Votze gründlich zu rasieren!“ Dagmar verdrehte die Augen und fing an blau anzulaufen.

Ich lockerte die Einschnürung etwas und flüsterte ihr erneut den Satz ins Ohr. Nach anfänglicher Weigerung und neuerlicher Einschnürung, besann sie sich und stammelte: „Bitte Bernd, rasier mich!“ „Hast Du nicht etwas vergessen?“ Ich zog die Löffelschrauben wieder an. „Ok! Bitte Bernd, rasier mir die V…otze!“ „Schon besser! Aber Du hast noch etwas vergessen!“ Ich flüsterte ihr das Wort ‚gründlich‘ ins Ohr. „Und lauter wenn ich bitten darf!“ „Bitte Bernd, rasier mir gründlich meine Votze!“ Ich musste grinsen.

„Herr Kapellmeister, bitte das Mikrofon!“

„BITTE BERND, RASIER MIR GRÜNDLICH MEINE VOTZE!“ Jetzt hatte es jeder gehört.

Ich löste die Spannung um ihren Brustkorb, fuhr mit jeweils einem Löffel von unten in den BH und hebelte rücksichtslos ihr Fleisch ins Freie. Die blauen Flecke würde ich gerne sehen.

Schnell war sie gänzlich vom BH befreit und ich widmete mich ihrem weißen Slip. Immer wieder fuhr ich mit der scharfen Klinge auf dem Stoff zwischen ihren Schamlippen entlang. Schamlippen? In ihrem Alter hat man so etwas nicht.

Dann nennt man sie Votzenlappen oder vielleicht schon Votzenlumpen.

Dagmar hielt still, denn sie wollte nicht, daß ich sie mit dem Messer ins Fleisch ritze, so wie ich es auf ihrem Bauch getan hatte. Irgendwann riss der Stoff und gab den Blick auf ihren Urwald frei.

„Will sie noch jemand ficken, diese behaarte Nutte? Leute, letzte Gelegenheit!“ Jeder schüttelte mit dem Kopf. „Jürgen, Du vielleicht?“ Auch ihr Ehemann wehrte ab.

„Ok, dann kommen wir zu meinem Geschenk! Hat vielleicht jemand Rasierzeug dabei?“, fragte ich scheinheilig in die Menge. Natürlich keiner.

Die beiden Frauen auf den Stühlen hatten Dagmars Votze schon vom Slip befreit.

„Und … eklig so eine Behaarung, vor allem bei der nassen Votze. Sie ist doch nass, oder?“

„Und wie!“ kam unisono die Bestätigung. Also hatte ich richtig getippt. Ich dachte mir immer schon, dass es dieses Luder von Dagmar faustdick hinter den Ohren hat, so wie die mich schon angeflirtet hat? Anscheinend war sie einer rauen Behandlung auch nicht ganz abgeneigt.

„Macht sie noch geiler, damit sie die …

ähm …Rasur besser übersteht.“ Momentan drangen mehrere Finger in ihr dunkles Votzenloch, kniffen ihren Kitzler, den ihre Schwester in dem Gestrüpp auch wirklich fand, auch ihre Euter wurden gezwickt, gezogen und gezwirbelt.

Dagmar stöhnte vor Geilheit, warf mit Ausdrücken um sich, ‚Ihr Schweine, ihr Säue!!’ und damit es auch jeder verstand, hielt der Musiker ihr das Mikro unter die Nase, dass es durch den Saal hallte.

Inzwischen hatte ich mich mit dem nötigen Rasierzeug bewaffnet. Einer Kerze und einer Gabel. Ich mag Dagmar unheimlich gerne, darum wollte ich sie schreien hören. Lang anhaltend und laut.

Ich setzte mich auf ihren Bauch, damit jeder uneingeschränkte Sicht hatte. Igitt diese Haare und so nass. Ich versuchte sie mit einer Serviette abzutrocknen, klar, dass ich nicht gerade zimperlich mit diesen Störfaktoren umging. Einigermassen trocken ging ich ans Werk.

Erst ein paar Tropfen Wachs auf die struppigen Haare, kurz warten bis das Wachs hart wird, dann die Gabel darunter schieben und wie mit einem Lockenwickler eindrehen. Die Gabel mit dem Wachs hielten die Zotteln bombenfest zwischen den Zinken.

Langsam überdrehte ich die Gabel. Unter dem Gestrüpp konnte man erkennen, wie die Haarwurzeln angezogen wurden und die Haut an diesen Stellen kleine spitze Kegel bildete. Dagmar fing wieder an zu schreien.

Erst zaghaft, dann immer lauter und schrill. Sie gehört zu der Sorte Frauen, die schon schreien, bevor an anfängt zu weh zu tun.

Der Widerstand wurde größer. Um mit der Hand am Gabelgriff nicht abzurutschen, nahm ich eine zweite Gabel und setzte sie als Hebel ein. Endlich gaben die ersten Haarwurzeln nach und wurden nach und nach ausgerissen.

Dagmar brüllte wie am Spieß. Gut das ihre Hände und Arme durch die beiden Herren immer noch festgehalten wurden. Unter Garantie hätte sie mir den Rücken blutig gekratzt, trotz des Hemdes. Endlich bekam ich die Gabel wieder frei und hielt das erste Büschel Votzenhaare wie eine Trophäe hoch.

Applaus brandete auf. An der kahlen Stelle bildeten sich kleine Blutströpfchen, die ich mit der Serviette abtupfte. Jemand brachte eine Flasche Williams Birne. „Zur Desinfektion!“ Es war ihre Tochter Lisa, dieses geile Miststück, dreinblickend wie die Unschuld vom Lande.

Ich wollte natürlich auch, dass Dagmar gesund bleibt und schüttete reichlich Birnengeist über ihre wunde Stelle.

Pech nur, das Flüssigkeiten die Eigenschaften haben, auch in die kleinste Ritze zufließen. In Dagmars Fall war die Ritze aber gar nicht so klein.

„Pass auf, dass sie nicht ohnmächtig wird, sie soll ja schließlich von ihrem Geschenk etwas haben.“ Kaum hatte ich ausgesprochen, knallte ihr Mann ihr eine gewaltig in die Fresse. „Das wollte ich immer schon mal!“, stöhnte er erleichtert und schob gleich eine weitere Backpfeife hinterher. Ich hätte was drum gegeben, wenn ich jetzt in ihr Gesicht hätte schauen können, denn im gleichen Moment war Ruhe und sie fing erst wieder an zu stöhnen und zu schreien, als ich die nächsten Haare abtrennte und die kahle Stelle desinfizierte.

Als ich das dritte Mal ansetzte, spürte ich eine Hand an meinem Hosenschlitz.

„Dachte ich mir’s doch, das Du ne Latte hast und was für eine … und Du halt endlich Deine Fresse!“ Es war Lisa, die mit einer Hand den Mund ihrer Mutter zuhielt und mit der anderen den Reißverschluss meiner Hose runterzog. Da ich keine Unterhose an hatte, wie immer im Sommer, sprang ihr mein Lümmel wie ein Stehaufmännchen wippend entgegen.

„Ein Glück das Du auch ein schwarzes Kleid an hast, sonst würde man die Schleimflecken Deiner Votze deutlicher sehen. Ach Lisa, Du hast doch auch noch Haare an Deiner Votze!?“ Ich ließ von Dagmar ab und griff ihrer Tochter voll unter den Rock in die klatschnasse Votze. „Erstens nicht so viele wie Mami und zweitens habe ich heute keinen Geburtstag! Und außerdem, erst die Arbeit und dann das Vergnügen!“ Mit diesen Worten, zog sie meine Hand aus ihrer Votze und zeigte, dass ich mit der anderen Votze weitermachen soll, während sie meinen Schwanz rubbelte.

Ich ließ mir Zeit, drehte mal langsam, mal schnell die Haare ein, riss mal ruckartig, mal genüsslich lange die Votzenhaare aus, schüttete mal mehr, mal weniger Schnaps auf und in ihre Votze.

Dagmar konnte sich auf nichts einstellen, nur das die Schmerzen allmählich unerträglich wurden.

Die Rasur wurde nicht perfekt, wie sich jeder vorstellen kann. Einzelne Haare und kleinere Haarbüschel blieben stehen. Aber trotz der unzureichenden Arbeitsmittel, konnte sich das Ergebnis sehen lassen.

„Wir will sie als Erster ficken?“, fragte ich in die erstaunte Runde. Eine zaghafte Hand meldete sich im Hintergrund.

„Du weißt schon, dass das für Dich nicht angenehm wird, wenn Du sie mit nacktem Schwanz in die Schnapsvotze fickst.“ Ich sah in ein konfuses Gesicht.

„Mach Dir keine Sorgen, Onkel Eberhard, ich mach das schon.“ Lisa nahm eine Serviette und stopfte es ihrer Mutter in die, nicht nur schnapsnasse, jetzt sogar (fast) haarlose Votze. Ansatzlos folgte ihre Hand und rücksichtslos wischte sie die empfindlichen inneren Votzenwände trocken. Auch ihre Gebärmutter kam mit dem Papiertuch in Berührungen, denn ein paar Mal schrie Dagmar heftig auf.

„So Onkel Eberhard, Mamis Votze ist bereit für Deinen Dicken.“ Bevor Onkel Eberhard zustoßen konnte, verließ ich Dagmar’s Bauch. Ich wollte ihrem Stecher nicht zu nahe kommen.

Ich überlegte kurz, ob ich ihr meinen Schwanz nicht ins Maul stopfen sollte, ließ es aber, denn ich fürchtete ihre Rache. Dafür stellte ich mich mit ausgefahrenem Zepter neben Lisa und wir zwei beobachteten, wie sich Onkel Eberhard mühte seiner Schwägerin die Votze zu stopfen, um letztendlich abzuspritzen.

„Lisa, das können wir besser!“ Ich löste ihre hochgesteckten Haare (warum Frauen sich immer so verunstalten müssen), ergriff sie am Hinterkopf und schob ihren Mund widerstandslos auf meinen Schwanz. So ein Großmaul wie sie musste einfach eine begnadete Bläserin sein. Und tatsächlich, schon nach wenigen tiefen Stößen spritzte ich in ihrem Fickmaul ab.

„Gib’s Deiner Mutter!“ Verschmitzt lächelnd, mit zusammengekniffenen Lippen und ohne zu zögern ließ sie meinen Fickschleim in langen dicken Fäden ins Maul ihrer Mutter fließen, das vom ständigen Schreien sowieso offen stand.

„Schön schlucken, Mami!“ Lisa hielt ihr die Nase zu und presste ihren Mund auf den Mund ihrer Mom. Dagmar musste schlucken, ob sie wollte oder nicht.

„Ich mag solche Schweine wie Dich, Bernd und Mami gefällt es auch. Sie kann es im Moment nur nicht so zeigen,“ grinste sie und gab mir einen langen nach Sperma und Mundschleim schmeckenden Zungenkuss, während ihre kleine Hand meinen Schwanz ordentlich wichste, dass ich meinte, jeden Moment wieder abspritzen zu müssen.

„Christian, komm her!“, zitierte sie ihren Mann zu sich. „Wenn Onkel Eberhard endlich abgerotzt hat,“ … ich kannte Lisa gar nicht mehr wieder … „wirst Du Deine Schwiegermutter in Grund und Boden ficken! Ich will Dich dabei aber nackt sehen.

So wie Du gebaut bist, sollen sich alle weiblichen Gäste an Deinen Vorzügen ergötzen!“

Wieder musste ich grinsen. Lisa hatte ihren Mann, den sie erst kürzlich geheiratet hatte, gut im Griff. Sollte sie etwa …? Augenblicklich zog er seinen eleganten Anzug aus und stand wenig später splitternackt vor der applaudierenden Damenwelt. Er war wirklich gut bestückt.

Wenn auch sein Schwanz etwas dünn war, machte es die Länge wieder wett.

Onkel Eberhard war fertig, wahrscheinlich fix und fertig! Dagmar lag wimmernd und mit offenstehendem Loch immer noch ausgebreitet vor ihren Gästen. „Und da soll ich reinficken? In so eine ausgeleierte alte Votze? Da kann ich ja gleich in ein Elefantenarschloch stoßen, das ist garantiert enger.“

„Dann mach sie halt eng!“ Lisa bückte sich und zog aus dem Kleiderhaufen den Ledergürtel aus seiner abgelegten Hose. Gelächter kaum auf, keiner protestierte. Nur Dagmar ahnte was gleich passieren würde!

„Ihr Schweine, ihr Säue, das werdet ihr büssen! Nein nichhhhhhtttt!!!!!“ Der erste Hieb traf Dagmars bereits gerötete und klatschnasse Votze, das es nur so spitzte.

Die beiden Damen auf den Stühlen stemmten ihre Ärsche noch mehr auf die Sitzflächen und sicherten die Schenkelspreizung zusätzlich mit ihren Händen. Ein markerschütternder Schrei, gefolgt von einem stoßartigen lauten Röcheln entrang sich Dagmars Kehle.

Christian wollte gerade zum nächsten Schlag ansetzen, als Lisa ihn bat, etwas zu warten. Flugs zog sie ihr kleines Schwarze über den Kopf und stand bis auf die Schuhe nackt vor versammelter Mannschaft.

„Das kann man ja keinem zumuten.“ Mit diesen Worten schwang sich Lisa, die sich inzwischen auch ihrer Schuhe entledigt hatte, auf die Bühne und nahm mit breitem Arsch auf dem Gesicht ihrer Mutter Platz. „Christian, Du kannst fortfahren!“ Während ihr Mann sich das nicht zweimal sagen ließ, beobachtete Lisa genau, wie die Votze ihrer Mutter Schlag um Schlag anschwoll, während ihr breit gesetztes Arschfleisch Dagmars Schreie erstickte.

Hinterher gestand mir Lisa, dass sie fast zum Orgasmus gekommen wäre, so heftig waren die panischen Kopfbewegungen ihrer Mami an ihrer Votze. Ich glaube, mit Lisa sollte ich mich öfter „unterhalten“ …!

Die Zuschauer wären enttäuscht gewesen, hätte Lisa nicht heftigst (mit Händen und Füssen) die Euter ihrer Mutter malträtiert. Und auch Dagmars Schwester und Freundin mussten nicht aufgefordert werden, die Votzenlappen breit zu ziehen, damit es Christian’s Schwanz gleich schön kuschelig, warm und weich hat …

Jedesmal wenn ich Dagmar in der Sauna treffe, denke ich an diese leider nur fiktive Geschichte. Den Urwald hat sie immer noch, schade! Aber wenn ich genauer hinschaue … ist da nicht eine kleine Narbe an ihrem Bauch?

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